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Im Zentrum der Stadt

Herzlich willkommen!

Fußgängerzone, Ärzte, Apotheken, Banken, Cafés, die katholische Kirche St. Walburga, der Henne-Boulevard und der Hennepark, ... das alles liegt in unmittelbarer Nähe.

Doch nicht nur bei einem Spaziergang draußen können Sie das genießen. Auch von unserem schönen Café aus, genauso wie von vielen anderen Räumen, lässt sich das bunte Treiben auf der Straße beobachten. Sie sind immer mittendrin - selbst wenn Sie gemütlich im Haus sitzen

Viel Licht, angenehme Farben, liebevolle Dekorationen und vor allem Eins zeichnet unser Haus aus:
Eine freundliche und liebevolle Betreuung.

Diese besondere Atmosphäre macht das Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth aus.
Sie ist der Grund, warum viele sagen: Unser Haus ist eine Brücke, eine Brücke zwischen Lebendigkeit und Ruhe, zwischen Generationen, zwischen Pflegenden und Bewohnern.

Kurz:
Es ist ein Ort der Begegnung.
Darauf sind wir stolz.

Infobox

Wir tun viel, damit Sie sich wohl fühlen!
Viel Licht, angenehme Farben, liebevolle Dekorationen und vor allem Eines: freundliche und liebevolle Betreuung. Das macht die besondere Atmosphäre des Seniorenzentrums St. Elisabeth aus. Wenn Sie sich für unser Haus interessieren, sollten Sie einfach einmal auf einen Kaffee zu uns kommen.

So einladend wie ein Hotel. So gemütlich wie ein Zuhause.
In unserem einladenden Café erleben Sie den Hotelcharakter unseres Hauses, das seit 1997 seinen Platz genau an der geschäftigen Kreuzung zur Innenstadt hat. Wo früher das Haus der "Ernestinischen Stiftung" stand, das seit 1936 als Altenheim diente, ist ein modernes Seniorenzentrum entstanden. Es ist nach neuesten Gesichtspunkten der Altenpflege konzipiert - und lässt dabei genug Raum für Gemütlichkeit.

Einrichtungsleiterin: Iwona Langer, Tel.: 0291/5490-14
Pflegeleitung: Alexandra Gierse, Tel.: 0291/5490-30
Hauswirtschaftsleitung; Klaus Gördes, Tel.: 0291/5490-15
Leitung Sozialer Dienst: Janine Köster, Tel.: 0291/5490-16
Bewohnerverwaltung: Heike Winkhaus, Tel.: 0291/5490-13
Zentrale: Ulla Wilhelm: Tel.: 0291/5490-0
Wohnbereich 1 Tel.: 0291/5490-20*
Wohnbereich 2 Tel.: 0291/5490-21*
Wohnbereich 3 Tel.: 0291/5490-22*
 
*von 21 Uhr bis 8:30 Uhr Telefon-Nr. 0291 5490-0

Fühlen Sie sich wie zu Hause!
Wenn Sie zu uns kommen, sind auch Ihre persönlichen Dinge bei uns willkommen - vom Lieblingssessel bis hin zu Ihren Bildern.

Wir wollen, dass Sie sich in Ihrem Zimmer wohlfühlen.

Alle Zimmer sind möbliert und verfügen über ein barrierefreies Bad mit Dusche, haben einen Internetzugang (WLAN), WC und Waschbecken.
Das lichtdurchflutete Café und die liebevoll gestalteten Begegnungs- und Aufenthaltsbereiche laden zum Verweilen ein und sind beliebte Treffpunkte.

Der Innenhof lädt mit seiner freundlichen Atmosphäre und seinem geschmackvollen Ambiente (Teich, Hochbeet, Gartenhaus) mit zahlreichen Sitzgelegenheiten zum Entspannen ein.

Hier können Sie sich ausruhen oder Gleichgesinnte treffen ...

Wir pflegen Sie - im besten Sinne des Wortes

1. Allgemeine Angaben
Einrichtungsname: Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth
Adresse:
Steinstr. 11, 59872 Meschede
Telefon: 0291/5490-0
Telefax: 0291/5490-40
E-Mail: st.elisabeth@caritas-meschede.de
Name der Einrichtungsleitung: Iwona Langer

2. Historie

  • Unsere Einrichtung wurde am 17.02.1997 eröffnet und verfügt über 93 Pflegeplätze (davon 10 eingestreute Kurzzeitpflegeplätze).
  • Der Träger unserer Einrichtung ist der Caritasverband Meschede. e.V., Steinstr. 12, 59872 Meschede.
  •  An dem Standort unserer Einrichtung befand sich vorher das Altenheim "Ernestinische Stiftung". Der sanierungsbedürftige Gebäudekomplex wurde nach 124 Jahren zum 31.12.1993 geschlossen und im Mai 1994 abgerissen.
  • Das Architektenbüro Heinrich & Wörner & Vedder aus Dortmund hatte ein modernes, nach neuesten Gesichtspunkten der Altenpflege konzipiertes Haus, gebaut. In den Jahren 2016 und 2017 erfolgte eine umfangreiche Renovierung und Modernisierung des Seniorenzentrums.
  •  Im Herzen von Meschede zentral gelegen (Pfarrkirche St. Walburga, Fußgängerzone, Ärzte, Apotheken, Henne-Boulevard und Hennepark) bietet unsere vollstationäre Pflegeeinrichtung für Senioren vielfältige Wohn-, Hilfs- und Freizeitangebote sowie die Möglichkeit zur Fortführung eines selbstbestimmten Lebens.


3. Ausstattung
In unserer Einrichtung befinden sich 47 Einzelzimmer mit je 24,0 m², davon 4,4 m² Bad, 22 Komfortzimmer mit 28,4 m² - 33,4 m², davon 5,4 m² - 5,8 m² Bad und 12 Doppelzimmer mit je 33,4 m² davon 5,4 m² Bad sowie ein Zimmer zur besonderen Verwendung mit 19,13 m², das sich im Erdgeschoß befindet. Alle Zimmer sind möbliert und verfügen über eine alters- und behindertengerechte Nasszelle mit Dusche/WC/Waschbecken. Die Zimmer sind an die zentrale Notrufanlage angeschlossen und haben jeweils einen eigenen Telefon- und Kabelanschluss.

Mit persönlichen Gegenständen kann sich jede Bewohnerin und jeder Bewohner im Rahmen der vorhandenen Räumlichkeiten selber einrichten. Die Bewohnerzimmer werden mit Namensschildern versehen und erhalten Symbole mit Wiedererkennungswert. Alle Bewohner erhalten auf Wunsch einen eigenen Zimmerschlüssel.

Alle Zimmer sind so eingerichtet, dass die Bewohnerinnen und Bewohner auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit in ihren Zimmern weiter betreut werden können und nicht umziehen müssen. Es ist grundsätzlich möglich in Partnerschaft zu leben. Die Betten können auf Wunsch umgestellt werden.

Im Doppelzimmer und im Bett ist das Rauchen verboten, sowie in allen öffentlichen Räumen.
Im Einzelzimmer ist das Rauchen erlaubt.

Gemeinschaft und Aktivität sind wichtige Faktoren im Alter und erhöhen entscheidend die Lebensfreude. Folgende Gemeinschaftsräume stehen hierfür zur Verfügung: 6 geschmackvoll eingerichtete Speiseräume, Café, 3 Lesezimmer die mit Polstergarnituren ausgestattet sind,  Kapelle, Friseur- und Fußpflegeraum. Unsere Pflegeeinrichtung ist ein Haus der Begegnung.

Veranstaltungshinweise und Speiseplan findet man an den Informationstafeln in jedem Wohnbereich.
Ein Wohlfühlbad mit Hubbadewanne und Badelifter können die Bewohnern auf Wunsch, unter Mithilfe unserer Aromatherapeutin, nutzen.

Das problemlose Erreichen der Wohnbereiche wird sichergestellt durch zwei Personenaufzüge. Weiterhin gibt es einen Lieferantenaufzug.

Unser gartenähnlich angelegter Innenhof, mit seiner freundlichen Atmosphäre und seinem geschmackvollen Ambiente, lädt zum Entspannen und zum kommunikativen Austausch der Bewohnerinnen und Bewohner ein.

4. Leitbild
Unsere Aufgabenerfüllung orientiert sich an unserem Leitbild:
Wir Mitarbeiter des Caritas Seniorenzentrums St. Elisabeth, als christliche Weg- und Dienstgemeinschaft, sorgen für ein würdevolles Leben unserer Bewohner

  • verantwortungsvoll und qualifiziert
  • zielorientiert und wirtschaftlich
  • mit Unterstützung unserer Partner
  • pflegen, betreuen, fördern und beraten.

    
5. Unser Aufgabenspektrum
Das Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth steht für eine christlich liebevolle Betreuung und beste Versorgung. Das aktivierende Pflege- und Betreuungskonzept bietet Geborgenheit und Sicherheit.
Pflege:

  • sämtliche Bereiche der Grundpflege
  • sämtliche Bereiche der medizinischen Behandlungspflege inkl. Infusionstherapien, enterale und parenterale Ernährungsformen
  • Schmerztherapie nach aktuellen pflegewissenschaftlichen und medizinischen Standards (in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten)
  • die gerontopsychiatrische Pflege und Betreuung auf der Basis der aktuellsten Erkenntnisse
  •  die Pflege und Betreuung von infektiös-erkrankten Bewohnern nach den Erfordernissen und Vorgaben des Robert-Koch-Instituts
  • sämtliche Bereiche des Risikomanagements (Expertenstandards)

Betreuung:

  • die seelsorgerische Begleitung wird durch unsere seelsorgliche Begleiterin abgedeckt.
  • Einzel- und Gruppentherapie (z.B. Gedächtnistraining, Sitzgymnastik, Klangkarussell, Spiel und Spaß, Musikcafé, Frühstücksaktivierung)
  • jahreszeitlich ausgerichtete Feste

Hauswirtschaft:

  • ausgewogene Ernährung nach neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen
  • hauseigene Wäscherei sowie Fremdwäscherei
  • Unterhaltsreinigung durch Fremdfirma

Haustechnik:

  • Sorge für die Instandhaltung des Gebäudes
  • Erfassung und Dokumentation der Anlagen und Geräte

Verwaltung:
Unsere Mitarbeiter meistern die immer umfangreicher werdenden, bürokratischen Aufgaben. Sie sorgen für den reibungslosen Ablauf bei der Verteilung der Post, Abrechnungen, Telefonannahme, Barbeträge, Pflegewohngeld, Sozialhilfe.

6. Führung
In unserer Einrichtung wird ein kooperativer Führungsstil gelebt, durch den eine hohe Mitarbeitermotivation gewährleistet wird. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden an der Weiterführung und Entwicklung unserer Arbeit beteiligt. Somit werden die Begabungen der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genutzt.

Dieses setzt voraus, dass jede/r Mitarbeiterin und Mitarbeiter die Ziele unserer Einrichtung kennt (Leitbild und Stellenbeschreibung) und jederzeit bestrebt ist, diese zu erreichen, um eine würdevolle Pflege und Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten.

Die Aufgaben und Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind durch das Einrichtungs-Organigramm und die Stellenbeschreibungen geklärt und untereinander abgestimmt. In unterschiedlichen Besprechungen werden spezielle Aufgaben verteilt und die Termine festgelegt. Die Vorgesetzten sind für die klare Zielvereinbarung und Zielkontrolle verantwortlich.

So kann jeder Mitarbeiter zur Zielerreichung beitragen.

7. Personal
In unserer Einrichtung sind rund 108 Personen beschäftigt, davon 61 % im Bereich Pflege, 21 % im Bereich Hauswirtschaft, Küche und Haustechnik, 12 % in der sozialen Betreuung und Therapie, sowie im zusätzlichen Betreuungsdienst, 6 % im Bereich Verwaltung. Grundsätzlich befinden sich bei uns 9 Auszubildende in der Altenpflegeausbildung.

8. Ehrenamt
Seit Sommer 1997 besteht der ehrenamtliche Besuchsdienst der Frauen und Männer der Caritas, Diakonie und Frauengemeinschaft. Sie stellen sich als eine dem Seniorenzentrum St. Elisabeth zugehörige Gruppe dar, welche sich zur guten Kooperation untereinander und mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichten.
Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wichtige Bezugspersonen für die Bewohnerinnen und Bewohner, indem sie sich Zeit nehmen für:

  • Gespräche
  • Vorlesen und Spiele
  • Gemütliche Stunde mit Singen und Erzählen
  • Unterstützung bei Festlichkeiten
  • Gemeinsame Spaziergänge
  • Begleitung bei Ausflügen
  • Organistendienst bei den Gottesdiensten.


9. Bewohnerbeirat
Entsprechend dem Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) wird in unserer Einrichtung alle 2 Jahre ein Bewohnerbeirat von 5 Bewohnern gewählt.

Der Bewohnerbeirat wirkt mit bei der Sicherung einer angemessenen Qualität der Betreuung und wird eingebunden bei der Vorbereitung der Leistungs- und Qualitätsvereinbarung sowie der Vergütungsvereinbarung mit den Kostenträgern.
Der Beirat fungiert als Bindeglied zwischen den Bewohnerinnen, Bewohnern und Einrichtungsleitung.
Der Bewohnerbeirat wirkt bei Maßnahmen der sozialen Betreuung und Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft mit.

Der Bewohnerbeirat hat Mitbestimmung

  • bei der Aufstellung der Grundsätze der Verpflegungsplanung
  • bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen der Freizeitgestaltung
  • bei der Aufstellung und Änderung der Hausordnung.


10. Hausrecht
Die Einrichtungsleitung besitzt die Verfügungsmacht über "ihre" Räume. Insoweit kommt das Eigentumsgrundrecht zum Tragen. Bei Abwesenheit kann die Einrichtungsleitung das Hausrecht wiederum im Rahmen arbeitsrechtlicher Weisung auf nachgeordnete Mitarbeiter übertragen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sind im Heim zuhause. Insofern gelten uneingeschränkt die Überlegungen und Wertungen, die man aus dem Mietrecht und dem Recht an der Unverletzlichkeit der Wohnung kennt.
Das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung gewährt nicht nur das Recht zur Abwehr unerwünschter Zutritte bzw. Störungen der räumlichen Privatsphäre. Es garantiert auch das Recht, Dritten den Aufenthalt zu gewähren oder wieder zu entziehen.

11. Kooperationen
Wir kooperieren

  • mit Sanitätshäusern
  • mit Therapeuten jeglicher Art - freie Therapiewahl
  • Schmerztherapeuten
  • Freie Fußpflege- und Friseurwahl
  • mit den anderen Einrichtungen und Diensten des Caritasverbandes Meschede e.V., vor allem dem ambulanten Hospiz- und Palliativpflegedienst
  • mit Haus- und Fachärzten
  • mit Krankenhäusern und Rehabilitationskliniken
  • mit unserer Vertragsapotheke bzw. der herkömmlichen Apotheke des Bewohners
  • mit dem Fachseminar für Altenpflege
  • mit Physiotherapeuten, Logopäden
  • mit Schülern unterschiedlicher Schulen
  • mit Kindern von Kindergärten usw

12. Qualitätssicherung
Zur ständigen Verbesserung unserer Arbeit wurde ein Qualitätsmanagement-System implementiert und wird ständig mit Hilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterentwickelt.
Kriterien für die Qualitätsbeurteilung sind u.a.

  • Erfüllung der Kundenbedürfnisse
  • Erreichung der Einrichtungsziele
  • ständiger Verbesserungsprozess
  • motivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Material- und Hilfsmittelausstattung.

Wir Mitarbeiter des Caritas Seniorenzentrums St. Elisabeth verstehen uns als christliche Weg- und Dienstgemeinschaft. Das Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth ist Teil der katholischen Kirche. Wir richten unser Handeln am christlichen Menschenbild aus. Wir setzen auf Frauen und Männer, die bereit sind, unsere Ziele zu unterstützen. Wir, die Mitarbeiter, identifizieren uns mit diesem Leitbild. Arbeitsplatzgestaltung, Organisation und Dienstplangestaltung berücksichtigen in angemessener Weise die Belange der Mitarbeiter. Der Umgang miteinander ist geprägt durch Achtung, Respekt, gegenseitige Unterstützung und Rücksichtnahme. Besprechungen geben Rückhalt sowie Raum für Mitwirkung und dienen der gegenseitigen Information und Beratung.

Wir sorgen für ein würdevolles Leben. Wir unterstützen die Interessen der Bewohner, sofern sie nicht selbst dazu in der Lage sind. Wir helfen ihnen bei der Gestaltung ihres Lebens. Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit und Würde.

Wir arbeiten verantwortungsvoll und qualifiziert. Wir arbeiten fachlich kompetent auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Konzepten und Methoden. Dabei berücksichtigen wir betriebswirtschaftliche Aspekte und gesetzliche Vorgaben. Wir nutzen die Möglichkeit der Fort-und Weiterbildungen zur Sicherung und Erweiterung unserer fachlichen, sozialen und persönlichen Kompetenz. Wir setzen auf Mitwirkung, Motivation und Kreativität. Wir sind den Aufgaben entsprechend qualifiziert. Wir arbeiten verantwortlich, konstruktiv und kooperativ. Wir werben durch die Qualität unserer Dienstleistungen, durch freundliche und kompetente Mitarbeiter sowie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit.

Wir arbeiten zielorientiert und wirtschaftlich. Wir übernehmen nur Aufgaben und die damit zusammenhängenden Verpflichtungen, die im Einklang mit unseren Grundwerten stehen. Wir erarbeiten gemeinsam Ziele, vereinbaren Vorgehensweisen und überprüfen die Zielerreichung. Wir gehen sorgsam und umweltbewusst mit den vorhandenen finanziellen und materiellen Mitteln um. Sämtliche Mittel verwenden wir wirtschaftlich und zweckentsprechend. Dies wird durch unabhängige Kontrollinstanzen regelmäßig überprüft. Wir stellen uns dem Wettbewerb, indem wir christlich geprägte, qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Arbeit leisten.

Wir arbeiten mit der Unterstützung unserer Partner. Zur Förderung der Qualität unserer Arbeit wirken wir zusammen mit caritativen Fachverbänden, mit Ehrenamtlichen, mit pastoralen Gremien, mit anderen Diensten und Einrichtungen sowie mit Aus-und Fortbildungsstätten. Als zuverlässiger Partner kooperieren wir mit schulischen Einrichtungen, mit anderen öffentlichen Stellen sowie mit weiteren Anbietern von sozialen Dienstleistungen.

Wir pflegen, betreuen, fördern und beraten. Als Pflegeeinrichtung nehmen wir unseren Auftrag durch Pflege, Betreuung, Förderung und Beratung unabhängig von Herkunft, Konfession und gesellschaftlichen Stellungen wahr. Wir leisten vorbeugende, aktivierende und ganzheitliche Hilfe. "Hilfe zur Selbsthilfe" ist der Grundsatz unserer Arbeit. Die angebotene Hilfe erfolgt personenorientiert und vernetzend. Wir berücksichtigen die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Bewohner und beziehen ihre Biographie mit ein.

Bei Fragen zu unseren eingesetzten Produkten, wenden Sie sich bitte an unseren Medizinprodukte-Beauftragten unter der folgenden Emailadresse: MPG.Beauftragter(at)caritas-meschede.de


Ihre Ansprechpartnerinnen in unserem Haus

Alexandra Gierse

Ich bin Pflegeleiterin des Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth
Meine Aufgabe ist es, für die Qualität in der Pflege zu sorgen und
Ansprechpartnerin für alle Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende bei dem Thema Pflege zu sein.

Ana Maria Videira

Ich bin die Wohnbereichsleitung auf dem Wohnbereich 3
und Abwesenheitsvertretung für Fr. Gierse (Pflegeleitung).
Auf dem Wohnbereich 3 bin ich Ansprechpartnerin für unsere Bewohner, Angehörigen und die Mitarbeiter.

Swetlana Klein

Ich bin die Wohnbereichsleitung und Praxisanleitung des Wohnbereiches  1.
Ich stehe als Ansprechpartnerin den Bewohner*innen, Angehörigen und Mitarbeitenden des Wohnbereiches 1 zur Verfügung.

Janine Köster

Leitung sozialer Dienst
Beratung, Begleitung und Unterstützung der Bewohner*innen, sowie Ansprechpartner für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und Angehörige

Seniorenzentrum St. Elisabeth
Steinstr. 11, 59872 Meschede

Iwona Langer
Einrichtungsleitung St. Elisabeth

Telefon 0291 - 5490-14
Mobil 0151 - 61627813
Fax 0291 - 5490-40
i.langer(at)caritas-meschede.de

#Über uns

Natürlich kennen Sie die Caritas, den Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche Deutschlands. Hierzu gehört auch der Caritasverband Meschede e.V. Seit 1946 sind wir in den Gemeinden und Städten Bestwig, Eslohe, Meschede und Schmallenberg aktiv. Wir haben viele Angebote für Familien, Kinder, Jugendliche, Migranten, Menschen mit Behinderungen und Senioren.

Unter den Stichworten:
Pflegen - Fördern - Helfen - Beraten
haben wir unsere Angebote zusammengefasst.

Pflegen

Krank sein und alt werden gehören zum Leben. Mit unseren Pflegeangeboten sorgen wir dafür, diese Lebensphase zu meistern.

Fördern

Wir fördern Kinder und Jugendliche in vielen unserer Einrichtungen. Menschen mit Handikaps werden in ihrer Lebensituation gestützt.

Helfen

Wir helfen vielseitig. Unsere Tafel, die Kleiderkammer und auch unsere ehrenamtlichen Helfer stehen allen Menschen zur Verfügung, die Hilfe benötigen.

Beraten

Wenn man nicht mehr weiter weiß: Warum nicht mal jemand fragen, der sich auskennt? Fragen Sie in unseren Beratungsstellen nach.